Archiv der Kategorie: Zugliteratur
Gelesen 2018
Kishore Mahbubani: Has the West lost it? Petros Markaris: Zurück auf Start Veit Heinichen: Scherbengericht Veit Heinichen: Triest Siegfried Lenz: Der Überläufer
Gelesen 2017
Ich lese wieder: Frank Schirrmacher: Ego Veit Heinichen: Im eigenen Schatten Götz W. Werner: Einkommen für alle Charly Weller: Katzenkönig, Totenwind
Gelesen 2016
Philipp Oehmke: Am Anfang war der Lärm Charly Weller: Finsterloh
Gelesen 2015
Charly Weller: Eulenkopf Julia Friedrichs: Wir Erben Jens Berger: Wem gehört Deutschland
Gelesen 2013
Ich habe tatsächlich kein Buch gelesen.
Gelesen 2012
Moritz Volz: Unser Mann in London Christian Felber: Gemeinwohl-Ökonomie
Gelesen 2011
Noch weniger durch Bücher geblättert als im Jahre 2010: Frank Schirrmacher: Payback Petros Markaris: Die Kinderfrau Veit Heinichen: Die Ruhe des Stärkeren
Gelesen 2003
Heinrich Böll: Ansichten eines Clowns Antonio Tabucchi: Erklärt Perreira Antonio Tabucchi: Lissabonner Requiem B. Traven: Der Schatz der Sierra Madre Milan Kundera: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins Imre Kertész: Roman eines Schicksallosen D.H. Lawrence: Etruskische Orte Petros Markaris: Hellas Channel … Weiterlesen
Gelesen 2002
Siegfried Lenz: Deutschstunde Erik Fosnes Hansen: Choral am Ende der Reise Herman Hesse: Narziss und Goldmund John Irving: die vierte Hand John Irving: Garp und wie er die Welt sah Günther Grass: Im Krebsgang